STENZEL FIRMENGESCHICHTE
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seit 2006 |
Aufbau eines Webportals für Gebrauchtmaschinen www.cnc-stenzel.de - Zurzeit bietet Stenzel über 350 CNC Bearbeitungszentren, CNC Drehmaschinen und Langdrehmaschinen von 40 verschiedenen Herstellern europaweit an. |
2006 |
Einstieg von Diplom - Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Maschinenbau Joseph Stenzel (TU Darmstadt) in den Familienbetrieb |
2003 |
Rückbesinnung auf den reinen Gebrauchtmaschinenhandel wie bei Firmengründung 1913 |
2002 |
Abgabe der Vertretung YCM an die Firma W&R |
1998 |
Abgabe der Vertretung Nakamura and die Hommel Gruppe |
1994 |
Alleinvertretung YCM (Yeong Chin) |
1993 |
Gründung der Stenzel Verwaltungs GmbH - Deutschlandvertretung Nakamura CNC Drehmaschinen und Gebrauchtmaschinen |
1993 |
Absolutes Krisenjahr - Umsatz- und Margenrückgang um 80% - Beschäftigte ca. 200 - 90 im Werkzeugmaschinen - Zerschlagung der Firmengruppe durch die Banken - Hieraus entstanden 22 neue Unternehmen von denen heute noch 5 erfolgreich weiterbestehen |
1991 |
Gründung der Firma Stenzel Normalien GmbH - Fertigung von Spezialformnormalien in Ilmenau - Firmiert heute unter ABA Normalien in Ilmenau und beschäftigt 50 Leute |
1988 |
Gründung der Stenzel Automation - Eine Gruppe für die Zusammenstellung von Robotersystemen |
1987 |
Alleinvertretung Brother - Entdeckung des synchronisierten Gewindeschneidens |
1982 |
Verlust der Vertretung Mori Seiki - Alleinvertretung Nakamura |
1978 |
Alleinvertretung Matsuura |
1976 |
Japan als Lieferland entdeckt - Alleinvertretung Mori Seiki |
1971 |
Einstieg von Werkzeugmaschineningenieur Michael Stenzel
(TU Cincinnati/ USA) in den Familienbetrieb |
1970 |
Verlust Vertretung Cincinnati -40% Umsatzeinbusse |
1967 |
Diversifikation in Werkzeugspezialitäten, Form und Stanznormalien bis 1990 ca. 50% des Umsatzes |
1960 |
Aufträge für die gesamte deutsche Fahrzeugindustrie hauptsächlich Opel Bochum und Wiederaufnahme der tschechischen Vertretungen wie TOS, Skoda, Mas und Warnsdorf. Höhepunkt des deutschen Wirtschaftswunders für Stenzel bis 1968 |
1946 |
Neugründung in Wiesbaden - Hauptgeschäft jetzt mit amerikanischen Maschinen für den Wiederaufbau der deutschen Industrie |
1937 |
Vertretung von tschechische Maschinen wie Skoda |
1932 |
Firmenübernahme durch Werner Stenzel und Karl von Beauvais - Einführung von USA Spezialmaschinen von u.a. Cincinnati, LeBlond, Norton und Warner & Swasey für Automobilindustrie |
1928 |
Vertretung für deutsche Maschinen wie Roscher & Eichler, Lindner, Pfauter und Union |
1913 |
Firmengründung in Berlin von Georg Stenzel als Gebrauchtmaschinenhandel |